Der Ausserschwyzer Popchor «Sweet’n’Sour» begeisterte das Publikum mit drei Konzertauftritten in Lachen.

Der weitherum bekannte Popchor «Sweet’n’Sour» unter der Leitung von Ulrich Wolf bestritt im sehr gut gefüllten Weihnachtszelt in den Lachner Seeanlagen drei begeisternde Konzerte. Begleitet wurde der über 50 Mitglieder zählende Chor von einer vierköpfigen Band. Marianne Auf der Mauer und Philippe Feusi führten locker und mit viel Humor durch das bunte Konzertprogramm.

Abwechslungsreiches Konzertprogramm

Das Konzert stand unter dem Motto «Just The Way We Are». So hiess denn auch der erste Song des Abends. Das vom Chorleiter Ulrich Wolf eigens für seinen Chor komponierte Lied löste bereits begeisternden Applaus aus. Der Chor überzeugte auch in den folgenden vorgetragenen Kompositionen mit erstaunlicher Text- und Stilsicherheit. Swing-Titel wie etwa «Tuxedo Junction» aus den 30er-Jahren wurden ebenso gekonnt interpretiert wie die soulige und einfühlsame Ballade «When We Were Young».

Der Song «Stry Cat Strut», vorgetragen von den Männerstimmen, sowie der Titel «Born This Way», interpretiert von den Frauenstimmen, lösten besondere Begeisterung aus. Es folgten weltbekannte Titel wie etwa «Shallow», der Titelsong aus dem Film «A Star Is Born», oder der ehemalige englische Nr. 1 Hit «Under Pressure», von Freddie Mercury und David Bowie komponiert. Immer wieder wurden die gekonnt vorgetragenen Soloteile zu Recht stürmisch applaudiert. Besonders zur Geltung kamen auch immer wieder die in diversen Songs eingebauten und von Dagmar Gürtler einstudierten Choreographien. «Hakuna Matata» aus dem Dschungelbuch, eine Komposition des bekannten Songschreibers Elton John und «Dream», ein Popstandard von Johnny Mercer aus dem Jahr 1944 führten bereits zum letzten Titel im vielseitigen Konzertprogramm.

Mit dem Song «Sing» von der amerikanischen A-Capella Gruppe Pentatonix verabschiedete sich der Chor vom begeisterten Publikum. Der Chorleiter Ulrich Wolf bedankte sich bei den Bandmitgliedern, den Technikern, Chormitgliedern und Solisten, kurzum bei allen Beteiligten, die zum guten Gelingen der drei Konzerte beigetragen haben. Mit tosendem Applaus wurden vom Publikum noch einige Zugaben gefordert. Mit dem Titelsong des Abends, «Just The Way We Are» verliess der Chor unter abermals riesigem Applaus singend die Bühne.

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